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Tweetmatz | Best Of Don Roncito on Twitter

Germany 2day: Ein Land, das von sich behauptet, führend im Kampf um die Mitbestimmung zu sein. Von Mitleiden war aber nie die Rede hier...
Nachdem es mir die Hosen auszieht, will ich vom #Sparpaket noch eine Anleitung, um den eng geschnallten Gürtel richtig um
den Hals zu legen!
Durch die Gunst der (WM-)Stunde(n) die Gunst der Frauen ergattern: »Männer sind die schönste Nebensache der Welt!«
Einigen von uns scheint es wohl im Blut zu liegen, immerfort das zu sein (haben), was sie auch haben (sind): eine Reizfigur!
Herrlich warm war es! Nicht weiter verwunderlich also, dass ich die letzten zwei Tage beständig auf Tuchkühlung ging.
Nachdem sich mein passabler Kopf einst einen bedeutenden Körper ausgesucht hatte, fragt er sich mittlerweile: »Und was ist mit heute?«
Fluchtorte sind hin und wieder dringend nötig, genauso wie eine Fluchtorte. Zuletzt stand auf meiner: »SCHEISS 49!«
Knabberschalen in Bars & Restaurants enthalten lt. Untersuchung bis zu 30 versch. Urinproben. Dazu der Ültje-Song:
»Komm auch du, greif zu!«
Der Umgang mit bestimmten Menschen verkompliziert sich meist, wenn sie ein gutes Miteinander-Verkehren mit Beischlaf verwechseln.
Die Rezeptpflichtigkeit mancher Mittel spottet jeder Verschreibung.
Während die Sonne eine gesamte Offenlegung der Epidermis fordert, verstecken Damen ihre Prüderie noch hinter kurzen
Röcken & knappen Tangas.
Versprechungen sind heimtückisch ~ nämlich hält sich dort im Wort
der Versprecher bereits in Pluralform verborgen.
Im Gegensatz zur verbreiteten Meinung gehören Muckibuden zu den Einrichtungen, in denen der tiefe Glaube am meisten verbreitert wird.
Wenn die Luft raus ist aus der Lust, muss es so weit gekommen sein, dass ein Wollen ins Rollen gekommen ist; doch was wäre
Wollen ohne Lust?
Das Ende ist bereits erreicht, wenn der Weg zum Ziel durch eine zu eingeschränkte Sichtweise am Anfang schon versperrt
(weil getrübt) wird.
Mit Anstand ist nicht selten Abstand gemeint ~ nämlich alles, was man eigentlich denkt und gerne sagen würde, auf Abstand halten.
Fliegerbomben werden entschärft u. an einen unbedeutenden Aufbewahrungsplatz befördert. Auch im Berufsleben ist
dieser Vorgang sehr beliebt.
Bredouille heißt die französisch klingende Suppe, die man auch noch auslöffelt, wenn man selbst in den Weg gelegte Steine eingebrockt hat.
Nachts, wenn (fast) alles schläft, gefällt mir das Leben, weil alles so intensiv ist und meine Dämonen tosend im Gleichschritt marschieren.
Wo Qualität sich mühevoll durchzusetzen hat, um Beachtung zu finden, braucht gängiger Schund bereits nur ganz leicht durchzusickern...
Will man Gras über eine Sache wachsen lassen, wo jetzt Unkraut wuchert, kann es auch daran liegen, dass man sich
im Baumarkt vergriffen hat.
Was für eine Welt... Auch #Bundespräsidenten machen heutzutage schon von ihrem Umtauschrecht Gebrauch.
Auch nur ein Gerücht, dass abgelaufene Gefühle bei unterkühltem Wetter ein längeres Haltbarkeitsdatum gehabt hätten...
Manch fauler Hintern ruht auf getrockneten Lorbeeren, die
kurz zuvor vom Kopf herunterrieselten.
Löw ist gewieft: »Lahm« wird jetzt eher mit dem Träger der Kapitänsbinde als mit der Spielweise der DFB-Elf in
Verbindung gebracht.
Vom Älterwerden wird Mann nicht jünger, daher braucht er
potenziell manch blauen Dünger.
Gerade weil Frauen die Abwechslung lieben, sollte Mann den Dinge(r)n einfach mal neue Namen geben...
Wer von Genugtuung spricht, hat wahrlich genug zu tun, sie nicht als bloße Schadenfreude zu enttarnen.
Den Unterschied zwischen »Haben« und »Sein« erkläre ich mir so:
Es gibt viele Stoffe, die Substanzen sind, aber nur wenig,
das Substanz hat.
Zum Auffüllen mancher Sinndefizite fehlt dem Hohlkopf das Bedürfnis.
Ein guter Koch kennt ihn, ein guter Wein hat ihn: den geschmackvollen Abgang. Und Roland zögert ihn wenigstens nicht wie die meisten heraus! (May 26th, 2010)
Viele deutsche Wörter wirken von der Optik her sehr perspektivisch. Wobei: Zukunft ist ein Wort, dass eigentlich keine
Perspektive mehr hat.
Auch wenn mancher Vergleich hinkt ~ selbst mit Humpeln kann zuweilen ein erstaunliches Tempo vorgelegt werden...
Für das, was einigen Gesellen alles an Negativem widerfährt und misslingt, könnte ich ihnen jeden Tag Glückwunschkarten
zukommen lassen.
Neben allen anderen Mühen und Torturen gehört die tägliche Pflicht noch zu den reinsten Küren und Kuren.
Schweißtreibende Maloche im Garten ist die richtige Physiotherapie, bei der man sich von zu viel Mensch und fader Entspannung erholen kann.
Einen Lebenskünstler erkennt man daran, dass er den Stuhl, den er vor die Türe gesetzt bekommt, gegen eine bequeme Chaiselongue tauscht.
Die Unfähigkeit des Denkens entlarvt man bei vielen schon anhand ihres Schweigens. Wehe dem, wenn sie erst zu reden losgelassen...
Sie ließen mich, wenn auch nur kurz, ins Schwärmen geraten: Sonnenstrahlen, die vereinzelt und warm ans Tageslicht traten.
Respekt, Corny Littmann! Es gibt so viele Leute in allen möglichen Bereichen, die prinzipiell anderen den Vortritt beim Rücktritt lassen. (May 19th, 2010)
Mein Körper ist ein Orchester, dessen Instrumente er unentwegt spielen & dröhnen lässt. Doch die neue Symphonie hat einfach
zu viele Pauken.
Wer soll Ballack's Rolle übernehmen? Schweini? Das ist doch der Typ, der mit Poldi tsammen Naddel's Hirn übernommen & stark
vereinfacht hat. 8May 17th, 2010)
Früher gab es Dunkelkammern, in denen ein Negativ durch Zeit & Entwicklung zum Positiv wurde. Gälte das doch auch
für die täglichen News...
Es wird immer wieder Momente geben, in denen man am liebsten nur sterben möchte, weil man in Gedanken bei denen ist,
die sterben mussten...
Reißaus nehmen ist lediglich eine andere Bezeichnung dafür, dass man letztendlich der Fliehkraft seines eigenen Körpers unterliegt.
Abgespielt haben wir sie, unsere letzte gemeinsame Szene, und das nicht mal vom Notenblatt. Dank an alle Darsteller & die Crew
~ thank you!
Akteure, die sich um sich selber drehen, genießen beim Drehen kein Ansehen. Augen werden verdreht und man fleht, dass man
sie zügig abdreht..
Als eine Art Faustregel gilt, dass Kampfszenen im Film größtenteils
aus Denkpausen bestehen.
Habe Markus, dem Regisseur, eine Szene gemacht. Wie kann er bloß
Oli P. und mich in Szene setzen wollen, obwohl wir beide
dabei stehen müssen?
Wenn mein Vater wüsste, dass ich bereits viel früher als er in Pension gegangen bin ~ das Zimmer ist sauber und das Frühstück sehr lecker...
2. Drehtag: Meine Apokalypse hat damit begonnen, dass sich der Spiegel von mir abgewendet hat. Den Rest des Tages
brauche ich Zuwendung!
In the middle of fuckin' nowhere habe ich überhaupt keine Möglichkeit, je auf dumme Gedanken zu kommen; dumme Gedanken
kommen aber auf mich!
Don Roncito's Matzismus: Am Film-Set beschäftigt man sich einhundertprozentig damit, neunzig Prozent der Zeit
sinnlos totzuschlagen.
Epila-ey! Die Haare auf dem Rücken haben ausgereicht, um im gesamten Badezimmer keine kalten Füße mehr zu bekommen.
Der Wind der Helenen bläst so stark, dass ich Lust verspüre,
Drachmen steigen zu lassen. Sodann auf ins »Zeus«,
zu den anderen Hedonisten...
As TWEETS go by... This one's needed like a head in a hole (or should I say hole in a head?) ~ but it's the 1000th. (May 14th, 2010)
Abgesehen davon, dass Not bekanntlich erfinderisch macht, muss ich ja auch ständig was Neues erfinden, das mich wieder in große Not bringt.
Immer belaste ich mich mit Dingen, die ich habe & überhaupt nicht brauche. Derzeit: Kopfschmerzen. Vielmehr bräuchte ich mal
ein gutes Ende!
Durchwachsen geht’s so manchen häufig; das An-sich-selbst-
Wachsen ist ihnen nicht geläufig.
Von wegen verwegen: Entschließen sich nicht viel zu viele entschieden für die Option, viel lieber weiter unentschlossen bleiben zu wollen?