An sich ist das »In-sich-Gehen« die sicherste Fortbewegungsart, ohne Gefahr laufen zu müssen, sich bei Eisglätte unfreiwillig hinzulegen. |
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Bei der Ausübung, mich selbst auf den Arm zu nehmen, habe ich mir leicht den Finger verletzt. Meine Gitarre ist darüber ziemlich verstimmt. |
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Spätestens wenn man die Endlichkeit begreift, sollte es endlich an der Zeit sein, mit dem Unendlichen Frieden zu schließen
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Die Notwendigkeit des Handelns, noch mehr Leiden seiner Liebsten zu lindern, ist auch ein wichtiger Prozess eigener Wiederausbalancierung. |
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Der Zerfall um mich herum nimmt gigantische Gestalt an, formt sich zu einem morbiden Menschenklumpen. Ohnmacht schmeckt lehmig, züchtet Wut! |
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Dem »Kommunikater« hätte ich mich entzogen, wäre ich rechtzeitig vor dem Gelaber meines Gegenübers unter Risiko eines Muskelkaters geflohen. |
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Je älter ich werde, umso wichtiger ist er als Mitentscheider: der Wohlfühlfaktor. Kraft nicht physikalischen, sondern psychischen Ursprungs. |
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Die innere Stimme wurde vorlaut, trat ungebeten wie -gehalten heraus und verursachte vom vielen Gerede doch glatt noch Sprechblasen am Mund. |
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Wer glaubt, im siebten Himmel zu sein, hat es in den meisten Fällen nur nicht bis über den »sexten« hinaus geschafft. |
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Talentshows beweisen erfolgreich, dass die Sieger zum Minimum an Talent auch ein Maximum an Erfolglosigkeit in Aussicht gestellt bekommen. |
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Bodybuilder geben Genforscher Rätsel auf: Trotz erhöhter Anzahl des Zum-Sport-Gens benötigen viele Athleten noch eine Stemmzellen-Therapie. |
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Wenn es mir die Sprache verschlägt, wärmt sich meine Stimme wohlig am Atem und klingt danach wie frisch aus dem Ei gebellt
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... und dann war da noch diese Emanze, der das Wort »Penis« dann doch viel zu steif klang. |
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Ich will nicht drauf herumreiten, aber mit Dieben kann man anscheinend keine Pferde, doch mit Sicherheit jede Menge Pferdestärken stehlen... |
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Dass Diebe auch nur an ihre Altersvorsorge denken, kann man ihnen ja nicht verdenken. Aber musste es denn eine alte, perlmuttige Vespa sein? (Jan. 26th, 2010) |
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Mumifiziertes Denver-Biest in »Verbotene Liebe«. Was man bei »Joan Collins« vergessen hat, versucht man mit dem Zuschauer: Einbalsamieren! |
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Ersatzteile in den Körpern der durch Schönheitsoperationen verunstalteten »Stars« haben eine längere Halbwertszeit als deren Beziehungen. |
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Promi-Splitting ~ oder wie man aus der verschmalzten »Brangelina«-Brühe wieder eine wunderbar würzige ollywood-Trennkost kredenzen kann... |
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Hoffentlich bläst der »Wind Of Change« so stark, dass er den Auflösungsprozess der »Scorpions« um ein Vielfaches zu beschleunigen vermag... |
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Das Betreten von Bespitzelungsketten à la Schlecker, Lidl, Taschen Verlag u.a. kann man als Training für die eigene Web-Cam-Karriere nutzen. |
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Und mag es ein Bestreben sein, von Lastern sich zu trennen; dann nennt man sie »kleine Schwächen« halt und lässt so auch nichts anbrennen. |
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Den KosmeTick, auch Schönheitswahn genannt, habe ich für mich erkannt, um nicht zu bleiben, wie ich bin: Jetzt endlich macht mein Wahn Sinn! |
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Der Versuch, einer Versuchung nicht zu erliegen, ist wieder einmal kläglich gescheitert. Dann unterliege ich eben weniger schönen Dingen... |
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Das gierige Verputzen von eingelegten Bratheringen verrät, dass mein Körper mit dem Begriff der inneren Regeneration nichts anfangen kann. |
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Am Tage nach dem Saufgelage stelle ich mir selbst die Frage ~ dehydriert und nur am zittern: »Muss dieses Wrack das auch noch twittern?« |
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Vor 25 Jahren stürmten Modern Talking erstmals die Charts. Grund für Foodwatch, das Schmalzgebäck »Bohlen-Kugel« als gefährlich einzustufen. (Jan. 21st, 2010) |
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»Einspruch, Euer Ehren; lassen Sie ihn gegen ANSPRÜCHE gewähren. Denn an vielem, was ihnen gerecht werden soll, sind nur die Sprüche toll.« |
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Menschen, denen es an ausreichendem Gesprächsstoff fehlt, erkennt man daran, dass sie einen nur mit dem gleichen zu konfrontieren versuchen. |
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Schmiegt sich an dich der Feind versöhnlich, so intrigiert er für gewöhnlich. Drum erhöhe Aufmerksamkeit und Vorsicht; schadet sicher nicht! |
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Missverständnisse beruhen auf Noten, die vom Verstand einst als klare Gedanken komponiert, hingegen vom Mund dissonant ausposaunt wurden. |
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Schweigen ist die hohe Kunst, von sich reden zu machen. |
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Mit der Absage der »Europ. Umwelthauptstadt 2011« an die »Harley Days« stellt HH nicht nur kulturpolitsch die Weichen Richtung Abstellgleis. |
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Allein der Verlust eines Menschen ist schon eine Tragödie; hingegen wird der Tod von Hunderttausenden oft als reine Statistik wiedergegeben. |
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Leidiges Geleier über Leiharbeit: In die Ausbeutungskette von Discountern reihen sich Agenturen, Verlage u.a. nahtlos ein. #Gesetzesänderung |
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Die Todesstrafe wurde schon wieder verhängt. Wie ertragen wir dabei die Geschehnisse, dass man Feinden vergibt und Freunde hinrichten lässt? |
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Kaum beben die Seismographen, stürzt auch noch eine Flut von Video- und Fotographen auf die Betroffenen ein, um deren Elend zu vermarkten... |
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Wer auf einem morschen Ast sitzt und noch rechtzeitig auf einen grünen Zweig kommen will, muss zweierlei Dinge tun: Farbe be- und erkennen! |
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Gedankenfischer ziehen gegen den Strom u.a. spezifische, philosofische oder demo- u. pornografische Schwergewichte mit Leichtigkeit an Land. |
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So manche Weisheit setzt Empfindungen voraus, die erst nach Auflösung des Nebels von Ereignissen sich in der Nachbetrachtung verdeutlichen... |
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Aus der Lehre von der Leere, die man Vakuum nennt, lerne ich, praktisch aus dem Nichts u. prompt, dass dem Kopf auch nix in die Quere kommt. |
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Witzfigur auf Blitzbesuch: Guido W., rosa-teutonische Anti- Terroreinheit, trifft zur Stärkung der jemenitischen Staatsstruktur in Sanaa ein. (Jan. 11th, 2010) |
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Nassgeschwitzt von den Tränen meiner Muskeln, die sich über ihre Verwitterung beklagen, liege ich hier und säuere sie noch durch Trägheit. |
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Erleuchtet durch die Erkenntnis, dass Glühbirnen über mir nur Lampenfieber suggerieren, da ich das Fieberthermometer weiter versteckt halte. |
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Draußen ist es so eisig, dass selbst Unverfrorene damit rechnen müssen, dass es sie kalt erwischt... |
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Plappern gehört zum Mundwerk statt Klappern zum Handwerk. Ich hätte schwören können, mir eher eine Ohrfeige als eine Erkältung einzufangen! |
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#Elvis wird 75 ~ HAPPY B-DAY! Wer seinen einzigartigen Hüftschwung kopieren will, muss nur alt genug werden, dann wackelt alles von selbst. (Jan. 8th, 2010) |
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Beim Schreiben brillanter Gedanken fügt man durch die Kunst des Weglassens nicht selten Wichtiges hinzu; also oft das Gegenteil vom Bloggen. |
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 »Beware of the Fake« ~ he owns a 707 and might be a better dancer... |
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Völlig benommen seh ich die Katz auf mir, halb verschwommen; dazu Blicke, die mich stumm bestrafen: »9 Stunden haben grad mit dir geschlafen!« |
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Die Unerträglichkeiten bestimmter Mitmenschen ertragen zu müssen, bleibt die schmerzlichste aller Qualen, die subtilste Form der Folter... |
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Immer wieder wirft man Philosofischen schmackhafte Köder vor, in denen jedoch gehörig der Wurm drin steckt. |
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Macht mich Feigheit bei Menschen auch schäumend vor Wut, ihre Haut retten sie damit stets mehr als durch Mut. |
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Manch Stimme hat, aus meiner Sicht, nur durch Gesang Stil u. Gewicht; aufgefordert, sich zu erheben zum Klartext reden, so klingt sie nicht. |
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Gedanken spielen und auf dem Instrument musizieren lassen ~ das ist ein harmonischer Saiten-Hieb auf die jüngste konzertante Anschlag-Serie. |
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Dass einem so viel Gutes widerfährt, hängt damit zusammen, dass man glaubt, an Besseres gewöhnt zu sein und Schlechtes verdrängen zu können. |
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Entlarvt: Der Verblendung folgte die Erleuchtung durch Enthüllung vorgetäuschter Schönheit, die nur in ihrer Unverhülltheit echt schön war. |
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Mit dieser Winterlandschaft lässt sich mein/unser Stadtteil Eimsbüttel derart verschönern, dass er sogar den Ansichtskarten ähnlicher wird! |
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Man stellt sich unweigerlich die Frage, warum Menschen alles im Leben enträtseln wollen. Geheimnisse machen anscheinend schrecklich einsam. |
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Bei meinem Treffen mit Musikerkollegen sollte die Runde zuweilen beachten, dass auf Nachdenken mehr Wert gelegt wird als auf Nachschenken... |
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Bestnoten weder erreichen noch verteilen, sondern sie spielen und hören zu können, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, der ich mich gern widme. |